Fraunhofer-Gesellschaft

Forschungsthemen des Kompetenzfelds Additive Fertigung

Werkstoffe

Die Materialforschung liefert Antworten auf die aktuellen Fragen in den Bereichen Energie, Gesundheit, Mobilität, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie beim Bauen und Wohnen.

Technologie

Für ganzheitliche Produktionsabläufe ist es wichtig, alle am Produktlebenslauf beteiligten Prozesse und Technologien genau zu analysieren und die Produktionsabläufe optimal aufeinander abzustimmen.

Engineering

Nach dem Vorbild der Natur entwickeln Forscher Ideen und Produkte, die gezielt an verschiedenste Umweltbedingungen angepasst werden können.

Qualität

Um die Zuverlässigkeit und Formgenauigkeit aller generativ hergestellten Produkte zu verbessern, entwickeln wir individuelle Sicherungssysteme für Ihren gesamten Produktentstehungsprozess.

Software und Simulation

Die additive Fertigung ist auf das Engste mit der digitalen Steuerung des Fertigungsprozesses verknüpft: Bauteile werden direkt anhand einer digitalen Repräsentation gefertigt.

Aktuelles

 

17. - 20. November 2026 / Konferenz / Ausstellung / Netzwerken

formnext

Die formnext in Frankfurt am Main findet vom 17. bis 20. November 2026 statt.

 

 

 

NEWS 1.25

Unter nachstehendem Link finden Sie den aktuellsten Newsletter.

 

05.-07.05.2026 I Messe Erfurt

Pressemitteilung rapid.tech 3D 2026

Fraunhofer ADDITIV mit einem vielfältigen Programm auf der rapid.tech 3D. 

Rückblick

 

15-19. Juni 2026 | Fraunhofer IMTE | Lübeck

AMMM 2026

Die AMMM findet am Fraunhofer IMTE in Lübeck statt und bringt bereits zum achten Mal Fachpublikum aus Wissenschaft, Technik, Medizin und Industrie zu einem intensiven Austausch rund um die additive Fertigung in der Medizintechnik zusammen.

 

rapid.tech 3D eXzellenzpreis

Am 6. Mai 2026 wird im Rahmen der rapid.tech 3D erstmals der Exzellenzpreis vergeben.

 

formnext

Vom 18.-21.11.2025 fand die formnext in Frankfurt am Main statt. Das Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung war in Halle 11 am Stand D31 zu finden.

Pressematerial

 

Rapid.Tech 3D

Am 13.-15.5.2025 fand die rapid.tech 3D Messe in Erfurt statt. Das Fraunhofer Kompetenzefld Additive Fertigung war auf dem Stand 2-111 zu finden.

 

Fraunhofer DDMC

Die 6. Fraunhofer DDMC fand am 12./13. März 2025 in Berlin statt, die nächste Konferenz ist für das Jahr 2027 geplant. Abstracteinreichungen sind bis Ende Mai 2026 herzlich willkommen.

Presseinformationen der Fraunhofer-Gesellschaft

Aktuelles

1.10.2026

Spatenstich: Neuer Fraunhofer-Standort in Cottbus stärkt Strukturwandel und Transfer

Fraunhofer wächst in Cottbus: Mit zwei Fraunhofer-Neubauten entstehen im Lausitz Science Park neue Innovationszentren für Energiewende, Mikroelektronik und KI-gestützte Materialdiagnostik. Die Einrichtungen unterstützen den Strukturwandel der Region, sollen neue Arbeitsplätze schaffen und bringen Forschungsergebnisse schneller in die industrielle Anwendung.
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1.10.2026

Ungereinigtes Meerwasser im Elektrolyseur: Fraunhofer testet Materialien und Membranen

Meer- und Brackwasser könnten künftig als alternative Wasserressourcen für die Wasserstoffproduktion dienen. Die Herausforderung: Herkömmliche Elektrolyseure benötigen aufwendig aufbereitetes hochreines Wasser. Im Projekt SeaEly stellt das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM die Frage: Wie geeignet sind Meer- und Brackwasser für die Wasserstoffproduktion und welche Prüf- und Testinfrastruktur wird benötigt, um dies zu untersuchen?
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1.10.2026

Innovative Pflaster lassen Wunden schneller heilen

Nicht jede Verletzung heilt problemlos ab. Besonders Menschen mit Vorerkrankungen wie Diabetes leiden häufig an chronischen Wunden. Forschende des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme IKTS entwickeln spezielle Pflaster, die den Heilungsprozess beschleunigen können.
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1.10.2026

Nachhaltige Drucktinten für die Herstellung von funktionellen Organen

Der 3D-Biodruck eröffnet neue Möglichkeiten für die Herstellung von Organen und Geweben, die beispielsweise in der Organtransplantation und der Wirkstoffentwicklung benötigt werden. Allerdings sind bisherige Biotinten zwar zellverträglich und druckbar, bilden die physiologische Struktur und Zusammensetzung von Geweben jedoch nicht ausreichend nach. Im Projekt PhysioINK entwickeln Fraunhofer-Forschende Bio-Drucktinten aus den gängigsten Gewebeproteinen, mit denen sich ohne chemische Modifikation physiologische Gewebestrukturen nachbilden lassen.
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Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung

Nöthnitzer Straße 44

01187 Dresden

Telefon +49 351 4772-2136

Fax +49 351 4772-32136